Far Cry 5: Arcade Stress im Test

Far Cry 5: Arcade Stress im Test

21. März 2018 Aus Von Christian Derr

In wenigen Wochen kommt der neueste Ableger der Far-Cry Reihe auf Spieleplattformen wie Steam und Uplay in den Handel. Dank dem Arcade Stress Test konnten wir euch schon erste Eindrücke in das neue Action Game liefern.

Nach ungefähr 17 GigaByte, die Uplay herunterlädt, wird man in einem eindrucksvollen Menu begrüßt, welches kurz vor Start einen Film abspielt. Schnell gesehen und somit direkt ins Abenteuer gestürzt. Nach zwei vollen Stunden Team-Deathmatch zeigt Far Cry 5 keine großen Unterschiede zu den Vorgängern. Die Spielmechanismen sind die Gleichen, die Waffen identisch. Die Grafik lässt sich nicht lumpen, der Spielspaß auch nicht. Die Maps sind schön klein und kompakt. Jedoch erinnern die meisten an ältere Teile wie Far Cry 3 und nicht nach einem Spiel, welches in der USA stattfindet. Weiter hinaus gibt es viele Bugs die bisher noch vorhanden sind, jedoch mit dem Arcade Stress Test bereinigt werden sollen. Die Community-Maps zeigen wahre Kreativität. Obwohl es nicht viel Zeit gab, um eine richtige Map erstellen zu können. So haben es manche Spieler geschafft, sehr eindrucksvolle CO-OP Maps zu gestalten, die sich sehen lassen können.

Diese Art Beta war sehr schön gestaltet und die Einleitung im Video hat gut demonstriert, wie sich die Entwickler mit diesem Spiel befassen. So bleibt für uns nurmehr zu hoffen, dass die Story genauso gelingt wie in den Vorgängern.

Fazit: Wer bei Far Cry 5 ein ganz neues Prinzip an Open-World-Adventure sucht ist Fehl am Platz. Jedoch braucht Far Cry 5 keine neue Mechanics um Eindrücke zu hinterlassen und somit lohnt sich ein Kauf für Fans und Newcomer.

 

   

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